uroSIL®

uroSIL® ist ein, von der Eidg. Forschungsanstalt für Nutztiere agroscope (ALP) getestetes und definitiv bewilligtes Siliermittel zur Vorbeugung von Nachgärungen. uroSIL® wurde auf Basis von verschiedenen, in der Natur isolierten Milchsäurebakterien hergestellt. Diese Bakterien sind genetisch nicht verändert.

uroSIL® ist ein Siliermittel auf der Basis von verschiedenen Milchsäurebakterien. Das Siliermittel wurde von der Firma Niederhäuser entwickelt und von der agroscope ALP getestet und bewilligt (Liste B: Siliermittel gegen Nachgärungen und gegen Schimmelbefall). Das Produkt kann im biologischen Landbau eingesetzt werden. Es wurde vom FiBL bewilligt und ist auf der „FIBL-Betriebsmittelliste der zugelassenen und empfohlenen Hilfsstoffe für den biologischen Landbau in der Schweiz“ aufgelistet (Forschungsergebnisse).
Das Produkt uroSIL® ist flüssig und kann zur einfacheren Handhabung mit Wasser verdünnt werden. Es ist ausserdem nicht ätzend und umweltfreundlich, wie auch unschädlich für Mensch, Tier und Maschine.
uroSIL® ist beschränkt haltbar und sollte innerhalb von 2 Monaten aufgebraucht werden. Das Produkt ist in Retourgebinden zu 25 Litern, 300-, 640- und 1000-Liter Tanks erhältlich.

Bei Fragen melden Sie sich bitte bei unserem Verkaufsmitarbeiter in Ihrem Gebiet.

Details zur Anwendung finden Sie unter folgenden Links:

Die Milchsäurebakterien in uroSIL® basieren auf den EM® Effektive Mikroorganismen. Sie wurden in der Natur isoliert und setzen sich durch einen Mix aus Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien zusammen. Die Mikroorganismen sind genetisch nicht verändert. Die Milchsäurebakterien helfen einer Nachgärung der Silage vorzubeugen, indem sie zu einer schnelleren und natürlichen Gärung führen. Unerwünschte Bakterien und Hefen werden dadurch gehemmt. Dank uroSIL® ist die Silage länger stabil.
Silage, die mit Hilfe von uroSIL® zubereitet wurde, ist besonders schmackhaft und wird von den Tieren äusserst gerne gefressen.
Beim Silieren mit uroSIL® werden besondere Inhaltsstoffe gebildet. Unter anderem konnte in der Grassilage natürlich gebildetes Propylenglycol (1,2-Propandiol) nachgewiesen werden, das als Energiequelle vom Tier genutzt werden kann.

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